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Elisabeth Benndorf-Lang & Angelika Gregoric & Walli Jungwirth

15. Oktober 12:00 bis 20. Oktober 19:00

Elisabeth Benndorf-Lang
Angelika Gregoric
Walli Jungwirth
präsentieren
„Precious!“

Vernissage mit Brunch: Sonntag 15.Oktober 2017 um 12Uhr
Ausstellung bis 20.Oktober 2017 täglich 14 bis 19Uhr

Elisabeth Benndorf-Lang
EB-Schmuck
1955 in Graz geboren, wuchs die Schmuckkünstlerin in einem kleinen weststeirischen Ort auf. Sie studierte an der Pädagogischen Akademie in Graz, wo sie nach 6 Semestern die Lehramtsprüfungen in Deutsch und Technischem Werken ablegte. Im Zuge der Ausbildung zur Lehrerin für Technisches Werken erlernte Elisabeth Benndorf-Lang die Grundtechniken der Metallbearbeitung. 1981 übersiedelte sie nach Wien, studierte Kunstgeschichte und arbeitete bei „Konrads alter Schmuck“ am Kohlmarkt und in der Galerie Rauhenstein. In dieser Zeit besuchte die Künstlerin unter anderem einen Kurs zur „Goldschmiede- und Steinschneidekunst“ und verbrachte zwischen 1987 und 1989 jeweils mehrmonatige Studienaufenthalte in Paris, Florenz und London. In dieser Wiener Zeit legte Elisabeth Benndorf-Lang die Lehrabschlussprüfung als Einzelhandelskauffrau für Schmuck und Antiquitäten ab und besuchte einschlägige Schmuckfachkurse am WIFI.
Über 20 Jahren gestaltet die Designerin nun individuellen Schmuck aus diversen Materialien und fertigt fast ausschließlich Einzelstücke!
Seit dem Jahr 2000 ist sie beim Finanzamt Graz als freischaffende Künstlerin angemeldet.
Mit ihren Schmuckstücken nimmt Elisabeth Benndorf-Lang seit 2000 an Galerieausstellungen und allen wichtigen Kunsthandwerksmärkten in ganz Österreich teil.
2010 eröffnetet sie ihr eigenes Atelier in Graz in einer Gemeinschaftsausstellung mit Mag. Art Berenike Wasserthal-Zuccari MAS und organisiert seither ein bis zweimal im Jahr Atelierfeste, zu denen sie auch andere KunsthandwerkerInnen einlädt.
2012 wurde die Schmuckkünstlerin nach einer Jurierung zum Designfestival Assembly zugelassen. Von 2000-2005 wurden die Kreationen von Elisabeth Benndorf-Lang auch im Museumsshop der Kunsthalle Krems und von 2000–2008 bei „Popp und Kretschmer“ in Wien verkauft.
Ihr Motto: „Die Herstellung extravaganter Schmuckstücke ist mir zur „Herzensangelegenheit“ geworden”!
http://www.eb-schmuck.at

Angelika Gregoric
„anima“
Die fächerübergreifende Künstlerin wurde 1958 in Klagenfurt, Österreich geboren.
Nach Abschluss der Fachhochschule für Gold -und Silberschmiede, Schmuckdesign folgten immer neue und spannende Stationen der Künstlerin:
1983-84 Goldschmiedin und Designerin im Atelier Ehinger-Schwarz, Ulm
1985 Einstieg ins Tanztheater
1986 Kostüme für Theater, Regieassistenz (u.a. mit Rena Schmitzer für‚ Sweeny Todd’ am Ulmer Theater)
1987 Butoh Tanz Project, Kostüme für Theater undOper
Reisen nach Indien
1988-1992 Präsentationen von DOB fashion collections,
Fashion Fairs internationales performance project: AMANDA, Kostüme, Regieassistenz
Assistenz in Theaterregie und Tanztheater,
B.W.G.U.N.G. Tanzcompany
1993-1995 Kostümassistenz bei Erika Navas für Film und TV
u.a. die ersten 6 Folgen „Kommissar Rex“,
„Fragmente“ von Michael Haneke,
„Exit“ von Franz Nowotny‚
„Ein fast perfekter Seitensprung“ Reinhard Schwabenitzky gefolgt von weiteren TV Serien und Filmen.
1996 Kostümproduktion für ‚Hannah’von Reinhard Schwabenitzky
1997-1998 Start des eigenen Labels „Anima“ in Ulm, Arbeiten mit Industriefilz und die Entstehung der Kollektion Taschen und Accessoires.
1999 Start zur ständigen Präsentationen auf der Tendence und Ambiente in Frankfurt sowie Ausstellungen textiler Arbeiten: Kleider und Taschen in Deutschland und im Ausland.
2002‚angewandte Kunst’ Konzepte im Sozialarbeitsbereich in Rumänien, Frauenprojekte in Indien und Afghanistan
Beginn der Yogalehrerausbildung in Deutschland und Indien
2004 DOB Kollektion Walkwolle mit Präsentation in Wien, ART UP!
2005 Taschenkollektion für Giesswein
Retrospektive ‚anima’ works mit Ausstellung im BKV, München
Neukonzeptionierung von ‚anima’, mit eigenen Atelier in Wien
2006 Textilkunstarbeiten und der Leitung des Kostümdepartments für das Musical‚ „West Side Story“ der Sundandance Company, New York. Mit anschließender Tournee durch Asien.
Textilstudien und Nakanishi healing training während eines Japanaufenthaltes.
Studien über „die Art zu leben“, Design „your life“-„richte“ dich ein
jährliche Ausstellungen „Design schenken“ im Loos Haus, Wien
2007 Reise nach Indien,
Yogastudien,
Mitarbeit und Konzeption eines Frauenprojekts,
Studien Textildruck-Jaipur/Bagru, block printing
jährliche Ausstellungen im „Schmuckwerk“ in Diessen, Ammersee, D
2008 Umzug nach Wien!
„Atelier TY“ Kollektion Frühjahr/Sommer DOB
2009 F/S Kollektion in Leinen und Seide
Präsentation im „ART UP“ Wien
Projekt „Zauberflöte“ Kostümentwürfe, Konzeption und Anfertigung für das PDO
H/W Kollektion in Walkwolle
2010 F/S Kollektion Seidensatin mit Präsentation im Salon E.Derflinger, Wien
Aufführung der Oper „Zauberflöte“ im Barocktheater Wilhelma Stuttgart, D
Umzug in neues Atelier mit Showroom, Laudongasse 18, 1080 Wien
H/W Kollektion Walkstoffe Doubleface und feiner Walk mit Seide verfilzt
2011 F/S Kollektion Öko Leinenstrick und Leinen, Täschchen in Taft und Filz mit Präsentation im eigenen Showroom
Ausstellung „Summernightdream“ Kleider in Organza
H/W Kollektion im eigenen Showroom
Jacken und Mäntel in Walk Doubleface, Taschen in Filz mit Drucken und Abendkleider
Ab 2011 arbeitet Angelika Gregoric mit traditionellen, weitest möglich ökologisch hergestellten Stoffen und Materialien wie Wolle, Baumwolle, Seide, Leinen…
Die Designerin verfilzt die Materialien zusätzlich, oder bedruckt, bemalt, bestickt und verfremde sie. Die Schnitte sind vorwiegend schlicht und grafisch und wenig verspielt.
„anima“ produziert vorwiegend Unikate!
http://www.anima-design.de

Waltraud Jungwirth
Drei Berufe, entstanden aus verschiedenen Neigungen Interessen und Ausbildungen die einander unterstützen und gemeinsam ein Ganzes ergeben.
– Modistin
Die Grundlagen für ihr freies aber handwerklich fundiertes Umgehen mit Materialien erwarb sie in der Modeschule der Stadt Wien, mit der Ausbildung zur Modistin. Obwohl die Berufswahl zu einer Zeit weitgehenden Desinteresses an Hüten erfolgte, war die Vielfalt der Materialien und der daraus erwachsenden Möglichkeiten ausschlaggebend diesen Ausbildungsschwerpunkt zu wählen.
– Schrift und Buchgestalterin
Es folgt eine Ausbildung in Schriftgraphik und Buchdesign an der Hochschule für angewandte Kunst Wien, in der Meisterklasse für Schrift und Buchgestaltung. Mit einem zweijährigen Stipendium an der Kyoto City University hatte Waltraud Jungwirth die Möglichkeit sich mit japanischer Kalligrafie auseinanderzusetzen, wobei sie die Herangehensweise japanischer KünstlerInnen mit Schrift und Papier besonders interessierten. Inspirativ wurde dieser Aufenthalt nicht nur für ihr Schriftdesign, er beeinflusste auch die Arbeit als Hutgestalterin.
– Lehren und Vermitteln
Die Künstlerin assistierte Frau Professor Elfriede Goldschmid, an der, damals noch Hochschule für angewandte Kunst Wien, in der Meisterklasse für Schrift und Buchgestaltung. Bis 2014 unterrichtete sie an der Modeschule Hetzendorf, kooperativ mit der Kunstuniversität Linz im Bakkalaureatstudium für Mode.
Zurzeit hat sie einen Lehrauftrag an der Universität für angewandte Kunst.
Schrift
Ihren Unterricht bestreibt Waltraud Jungwirth als „Umgang mit den Bereichen Schrift, Buch und Hut als formale Grundschulung“.
Ihre Antwort auf heutige Anforderung an Hutdesign sind möglichst bequeme, leichte, unkomplizierte, variable, auch multifunktionale Kopfbedeckungen. Ihre Hüte kann man rollen, falten, einpacken ohne dass sie sich wesentlich verändern. Knicke bleiben sichtbar, wirken dekorativ und betonen die große Linie. Sie wirken auf den ersten Blick schlicht, fast spartanisch, entwickeln ihre Besonderheit, ihren Witz in der Verwendung.
1983-1985 Stipendium in Japan, Kyoto City University
Studium der japanischen Kalligrafie und des Papierschöpfens
2007-2008 Woomen‘s Cooperation International Srilanka

Gemeinschaftsausstellungen:
2001 „Identity“ Namenschilder, Galerie V&V, Wien
2004 d.sign plattform, Wien
2004 Gemeinschaftsprojekt Geschäftseröffnung „ARTup“
2004 „Mobile Technologien“ Galerie V&V, Wien
2005 „Meine Güte, schöne Hüte“ Galerie V&V mit Günter Unterburger,
2006 Galerie Apex, Tirol
2004 und 2007 „Kunst in der Mode“ Galerie Kalivod‘art Wien
2007 MAK Museumsshop, Wien
2015 „Talking Hats“ Galerie V&V
E-mail: thatsart@gmx.net

Details

Beginn:
15. Oktober 12:00
Ende:
20. Oktober 19:00
Veranstaltungskategorie:
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Veranstalter

Galerie Sandpeck Wien

Veranstaltungsort

Galerie Sandpeck Wien Verein zur Förderung von Kunst, Kultur und Wirtschaft
Florianigasse 75
Vienna, 1080 Austria
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