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Lange Nacht der Forschung am Technikum

13. April 17:00 bis 19:00

https://www.technikum-wien.at/langenacht

Österreichs einzige rein technische Fachhochschule ist auch in diesem Jahr wieder prominent bei der langen Nacht der Forschung vertreten. Auf die BesucherInnen warten von 17:00 bis 23:00 insgesamt 8 Stationen am Standort Höchstädtplatz 6.

Automation & Robotics: Wie wird ein Serviceroboter zukünftig sowohl im privaten als auch im beruflichen Umfeld Menschen bei alltäglichen Tätigkeiten unterstützen und entlasten? An Hand eines Forschungsroboters, der zukünftig bei Katastrophenszenarien als Unterstützung der Retter eingesetzt werden kann, werden exemplarisch technische Herausforderungen erklärt.

eHealth: Digitalisierung im Bereich von Gesundheitsdaten – Was bedeutet Digitalisierung im Bereich von Gesundheitsdaten? PatientInnen sollen künftig mehr Einblick in ihre Daten erhalten und auch selbst Daten generieren. Diese Station zeigt, wie ich Gesundheitsdaten, die ich zuhause aufzeichne (z.B. mein Gewicht), an meinen/meine Hausarzt/-ärztin übermitteln kann und wie diese/r auf Befunde von anderen ÄrztInnen über die elektronische Gesundheitsakte (ELGA) zugreifen kann.

eHealth: Health@Home – Kann man mit einem Fernseher Koordination und Balance trainieren? Moderne und neuartige Wege zur spielerischen Rehabilitation zu Hause sollen den BesucherInnen nähergebracht werden. Kann man Bücher vor dem Herunterfallen bewahren und gleichzeitig seine Koordination trainieren und sich dabei nicht vom Fleck bewegen? Wie trainiere ich meine Balance nach einer Verletzung ohne weitere Heilbehelfe sondern vor einem Fernseher?

Embedded ArT-Lab: Im „Embedded ArT-Lab“ können moderne technische Hilfsmittel zur Steuerung des „Smart Homes“ ausprobiert werden: Licht, Klimaanlage und Unterhaltungselektronik lassen sich durch einen Wimpernschlag steuern, ein Roboter serviert Getränke und Snacks. Mehrere Stationen geben spielerisch Einblick in die Funktionsweise komplexer elekronischer Systeme die – normalerweise für das Auge unsichtbar – in unsere Alltagsgegenstände eingebettet sind.

Ökotoxikologie – ist das Glas leer? Junge Forscher und Forscherinnen nehmen ein paar Tropfen aus verschiedenen Behältern, geben diese auf Glasplättchen und suchen mit dem Mikroskop nach Lebewesen. Winzigste Lebewesen können entdeckt werden: Wasserflöhe, Salzwasserkrebschen, Pantoffeltierchen und Algen.

Tissue Engineering – Können Stammzellen trainiert werden? Tissue Engineering & Regenerative Medizin, Einsatzmöglichkeiten von Stammzellen in der Medizin, Funktionsweise von Bioreaktoren und schlagende Herzmuskelzellen

Zebrafische: Zebrabärblinge: klein, aber oho! Für junge Forscher und Forscherinnen! In dieser Station gibt es drei verschiedene Experimente.

Zellbiologie zum Mitmachen – Wie wird im Zellkultur-Labor gearbeitet? – : Sie können Zellen im Lichtmikroskop beobachten und ihre Morphologie beschreiben. Diese Zellen und deren Zellkompartimente können mit speziellen Farbstoffen gefärbt werden und anschließend können Sie die Ergebnisse im Mikroskop beurteilen. Bei einem weiteren Experiment haben Sie die Möglichkeit, sich im exakten Pipettieren von gefärbten Proteinlösungen zu versuchen. Aufschluss über die jeweilige Genauigkeit gibt die anschließende Messung in einem Analysegerät.

Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

https://www.technikum-wien.at/langenacht

Details

Datum:
13. April
Zeit:
17:00 bis 19:00
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Veranstalter

FH Technikum Wien

Veranstaltungsort

FH Technikum Wien
Höchstädtplatz 6
Vienna, 1200 Austria
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