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Lange Nacht der Forschung im NHM Wien

13. April 17:00 bis 23:00

Lange Nacht der Forschung im Naturhistorischen Museum Wien

Programm:

Austrian Barcode of Life – what else?

Besucher/innen haben Gelegenheit, Details über ein topaktuelles faszinierendes Forschungsprojekt aus erster Hand von den Initiatoren und Initiatorinnen zu erfahren: Ziele von ABOL (Austrian Barcode of Life) ist die Erfassung standardisierter Gensequenzen aller in Österreich lebender Tiere, Pflanzen, Pilze (DNA-Barcoding). Eine öffentlich zugängliche Datenbank steht für zahlreiche Anwendungen vom Naturschutz bis zur Lebensmittetechnologie zur Verfügung. In der Langen Nacht der Forschung werden Methode und laufende Projekte anhand von anschaulichen Beispielen erklärt.

Citizen Science Marktplatz

„Mitdenken – Mitreden – Mitforschen: Mach mit bei wissenschaftlichen Projekten!“ Spannende Forschungsprojekte mit Bürger/innenbeteiligung laden alle Interessierten ein, als Citizen Scientists die vielfältige Forschungslandschaft mitzugestalten.

Science Café – wenn Kaffeehausatmosphäre auf spannende Forschung trifft

Das Citizen Science Café bietet die Möglichkeit, in entspannter Atmosphäre in die Welt von Forscherinnen und Forschern einzutauchen und mehr über deren Alltag zu erfahren.
Es stellt eine ideale Plattform für offene, entspannte und informelle Kommunikation zwischen Besucherinnen und Besuchern, Forscherinnen und Forschern dar. In kleinen Gruppen werden Forschungsthemen diskutiert und Meinungen ausgetauscht, können Fragen gestellt und Erfahrungen geteilt werden.

Die KUNST des MAGNETISMUS – Temporäre Ornamente

Kunst- & Wissenschafts-Intervention von Bogomir Doringer, Bernd Oppl, Tarron Ruiz-Avila, Milan Mladenovic & Renate Quehenberger
Wissenschaftliche Betreuung: Dr. Sofia Kantorovich (Uni Wien, Computational Physics Gruppe, Dipolar Soft Matter)
Unterstütztung: WissKomm, The Art of Magnetism (FWF) und ETN COLLDENSE

Ferrofluide sind Flüssigkeiten, die auf magnetische Felder reagieren, ohne sich zu verfestigen. Eine ölhaltige Flüssigkeit wird jeweils mit wenigen Nanometer großen, magnetischen Partikeln aus Eisen, Magnetit oder Cobalt vermischt. Die Intervention weist auf die mit dem Phänomen Magnetismus in Zusammenhang stehenden Exponate in der Mineraliensammlung des NHM Wien hin.

Temporäre Ornamente ist eine fünfteilige Intervention, ein Zusammenspiel von Kunst & Wissenschaft.
Dabei zeigen Künstler/innen in Zusammenarbeit mit der wissenschaftlichen Forschungsgruppe von Dr. Sofia Kantorovich Ferrofluid-Objekte und Ferrofluid-Filme. Ziel ist, die immer schon magische Wirkung der magnetischen Kräfte in bizarren Formen auf vielfache Weise lebendig werden lassen.

Blick ins Weltall

Die Mobile Sternwarte der Wiener Arbeitsgemeinschaft für Astronomie steht vor dem Naturhistorischen Museum Wien für einen Blick ins Weltall bereit!

Eintritt ab 17 Uhr frei; Schausäle ab 18:30 geschlossen (ausgenommen mineralogische Schausäle 1 bis 4)

Details

Datum:
13. April
Zeit:
17:00 bis 23:00
Veranstaltungskategorie:
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Veranstaltungsort

NhM Naturhistorisches Museum Wien
Burgring 7 (Rollstuhlfahrer, Personal, Lieferanten)/ Eingang Besucher: Maria Theresien Platz
Vienna, 1010 Austria
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