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Material für die Zukunft

9. Mai 19:00

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MATERIAL FÜR DIE ZUKUNFT

Datum ::: Montag, 09.05.2016., 19.00 Uhr
Ort ::: Atelierhaus der Akademie der bildenden Künste Wien, Semper Depot, Lehárgasse 6, 1060 Wien
Powered by ::: Kammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten Wien, NÖ und Burgenland

Die Teilnahme ist kostenlos, um Anmeldung wird gebeten unter cb@ofroom.at

Der Alumniverein der Akademie der bildenden Künste Wien und Christine Bärnthaler / OFROOM laden internationale Innovationsträger_innen aus Europa ein, im Pecha Kucha Format (20 Folien, je 20 sek Sprechzeit = 6 min 40 sek pro Vortrag) neue Materialien und Produkte für Architektur vorzustellen.

Begrüßung::: Alumniverein der Akademie der Bildenden Künste Wien und Kammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten Wien
Einleitend: Kurze Vorstellung Beton-Webplattform – es wird auch eine kleine Anzahl beton:books zur Mitnahme aufgelegt
Anschließend: Networking und Flying Buffet

VORTRAGENDE UND THEMEN:

Eric Sulzer und Enis Erarslan
BASWA CORE – http://www.baswa.com
Mit wachsender Beliebtheit der Bauteilaktivierung verbreitet sich auch das Bild und die Vielfalt von Baffeln und Akustiksegel im Raum. Das Schweizer Unternehmen BASWA acoustic setzte in ihrer Forschung den Fokus auf eben diesen Sonderfall und stellt mit BASWA Core einen fugenlosen Akustikputz mit intelligenter Wärme- und Kältebrücke speziell für bauteilaktivierte Decken vor.

Martin Breitenberger
Kebony Holz – http://www.mareinerholz.at
Mareiner Holz setzt auf ökologische Brettveredelung und arbeitet mit den Elementen Erde, Luft, Feuer und Wasser. So werden schöne Architekturen mit soliden Holzprodukten bedient. Neu im Sortiment bei Mareiner Holz ist Kebony. Mit Furfurylakohol modifiziert erreicht es Premiumqualität entsprechend einem Tropenholz und ist funktional und konstruktiv innen wie außen anwendbar.

Georg Scharf
GEOLYTH MINERALDÄMMSTOFF – http://www.geolyth.at
Eine klare Bewegung, weg vom Wärmedämmverbundsystem auf Basis EPS, wurde eingeläutet. Dämmungen bewegen sich in den Kern für sog. monolithische Bauweisen oder zeigen sich an der Fassade als ökologische Alternative. Geolyth kann beides. Der Mineralschaum auf Basis von Perliten mit verglast-geschlossener Oberfläche kann Ziegel, Holzkonstruktionen oder Betonfertigteile im Kern füllen und an der Fassade als Dämmplatte verarbeitet werden.

Thomas Schönbichler
ISOLATIONSBETON – Cooperative Leichtbeton – http://bit.ly/1lkcgu8
Lange Zeit war es Wunsch vieler ArchitektInnen und Ziel vieler Dämmbeton-spezialisten, Betonrezepturen zu finden, die ein monolithisches Bauen mit ausreichender Wärmedämmung und Tragfestigkeit bieten. Nun stehen auch in Österreich bereits mehrere Isolationsbeton-Häuser. Herr Schönbichler bespricht den Letztsand jüngster Entwicklungen und Experimente wie z.B. auch den Isolations-Stampfbeton.

Dominique Goven
ROCKFON® BLANKATM – http://www.rockfon.de/blanka
Während der Energieverbrauch zur Gebäudetemperierung kontinuierlich sinkt, steigt er umgekehrt im Bereich der Gebäudenutzung kontinuierlich an. Einsparungen gelingen einerseits über die richtige Wahl der Beleuchtungskörper und andererseits in einer optimierten Tageslichtnutzung. Rockfon® BlankaTM setzt hier mit 87% Lichtreflexion in mattem Weiß einen neuen Maßstab und erweitert die Funktionen Akustik und Brandschutz ihrer Platten.

Dominik Serke
BAUBUCHE – http://www.pollmeier.com
Mit der wachsenden Sorge um den voran schreitenden Klimawandel verstärkt sich die CO2 Diskussion und Holz punktet darin mit einer positiven Bilanz. Das führt zurück zum Holzgeschossbau und zu neuen Lösungen im Holzbau. Die Baubuche bringt mit schlanken Dimensionen bei hoher Leistung eine konstruktive Eleganz dazu.

Christian Brandt
SKY-FRAME – http://www.sky-frame.ch
Erst seit kurzem liefert das Schweizer Qualitätsunternehmen Sky-Frame ihre außerordentlichen Schiebefenster-Systeme nicht mehr nach Österreich sondern stellt mit einer eigenen Montagemannschaft und einem Showroom im Stilwerk eine neue Niederlassung vor. Das Spektrum des Machbaren inkludiert Schiebeelemente in Übergröße, schräg geneigte Elemente und mit gebogenen Gläsern – alles in beinahe Rahmenloser Ausführung.

Gerold Ulrich
KALKGLÄTTE – http://www.geroldulrich.com
Gerold Ulrich betreibt in Satteins in Vorarlberg ein Atelier mit Spezialisierung auf Kalkanwendungen für Architektur. Er macht alles selbst. Er sammelt die Kalksteine, brennt den Kalk, entwickelt oder wiederentwickelt neue und alte Kalktechniken und zeichnet für Ausführungen wie z.B. die Fassade des Haus 22-26. Erst vor kurzem realisierte er für Henke und Schreieck im Erste Campus 5.000 m2 Kalkglätte. Ein Meilenstein, wenn altes Wissen in modernsten Bürobauten Platz findet.

Marko Haberhauer (angefragt)
CRH – http://www.crhaustria.com
In der Fusion Holcim–Lafarge wurden Geschäftsbereiche in einem Bieterverfahren verkauft um den Einwänden der Kartell-Behörde gerecht zu werden. Der irische Zementhersteller CRH machte dieses Rennen und hat seit letztem Herbst nun einen Sitz in Österreich. Beinahe so unbekannt wie CRH hierzulande, ist auch die im Verfahren erworbene Produktion von Weißzement in der benachbarten Slowakei – mit dem im übrigen das gewinnträchtige Betonkanu der TU-Wien ausgeführt wurde.

Details

Datum:
9. Mai
Zeit:
19:00
Veranstaltungskategorie:
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Veranstalter

OFROOM

Veranstaltungsort

Wien Semper Depot
Vienna, 2334 Austria

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