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Schilf und Sichtbeton. Brutalismus und Nachkriegsmoderne im Burgenland

2. Juli 8:00 bis 22:00

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ÖGFA_Exkursion:
In den 1960er und 1970er Jahren stand Sichtbeton für Fortschritt und Zukunft. Heute sind viele Bauten überformt oder vom Abbruch bedroht. Zugleich steigt die internationale Wertschätzung brutalistischer Architektur.
Die Landpartie zu Brutalismus und Nachkriegsmoderne im Burgenland beginnt mit der vor einer Umnutzung stehenden PÄDAK Eisenstadt von Josef Patzelt und dem Kulturzentrum Mattersburg von Herwig Graf, das die Datenbank SOS Brutalism des DAM Frankfurt als akut vom Abriss gefährdet listet.
Es schließen sich das Atelier des Künstlerehepaares Gesellmann und der sonst nur Mitgliedern zugängliche Yachtclub Rust an, wo es eine Mittagspause mit Essen und Bademöglichkeit gibt. Danach besuchen wir schalreine Sichtbetonbauten der 1970er Jahre von Matthias Szauer und das der klassischen Moderne verpflichtete Schulzentrum Lockenhaus mit seinen Freiluftklassen und Atrien. Die Tour klingt bei einem Imbiss und Wein aus.

Anmeldung bis 20. Juni 2016 unter exkursion@oegfa.at oder
Tel. 01/3197715

08.00: Abfahrt Wien
09.00: Zusteigemöglichkeit in Eisenstadt
21.00: Ankunft Eisenstadt
22.00: Ankunft Wien

Unkostenbeitrag:
55,- / Person
40,- für ÖGFA-Mitglieder
35,- für Studierende
(exkl. Bewirtungen)

Abfahrt Wien: Busparkplatz Bellariastraße / Seitenfahrbahn Burgring, 1010 Wien
Abfahrt Eisenstadt: PÄDAK Eisenstadt, Im Wolfsgarten, Parkplatz

Kuratierung: Iris Meder, Johann Gallis

Foto Kulturzentrum Mattersburg © Herwig Graf, 1977

Details

Datum:
2. Juli
Zeit:
8:00 bis 22:00
Veranstaltungskategorie:
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Veranstaltungsort

ÖGFA – Österreichische Gesellschaft für Architektur
Liechtentsteinstraße 46a/2/5
Vienna, 1090 Austria

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