Wer viel Geld in eine Armbanduhr investiert hat, will sie stilsicher und elegant präsentieren können. Schnell läuft man Gefahr, mit der Rolex am Handgelenk als protzig und bourgeois wahrgenommen zu werden – doch wer ein paar simple Regeln beherzigt, kann sicher sein, sich korrekt zu präsentieren. Auch können unpassende Kombinationen unauthentisch oder völlig deplatziert wirken wie eine Kinderuhr zum Smoking auf einer Dinnerparty.

Was kommt zuerst: Uhr oder Outfit?

Es kann auch bei Luxuschronometern nie darum gehen, die Uhr in den Vordergrund zu rücken, dafür ist sie ein zu unbedeutender Teil eines Ensembles. Und genau wie ein Sänger im Opernchor nicht herausstechen darf, um dem Solisten die Show zu stehlen, müssen Uhren auf Kleidung und Schuhe abgestimmt werden und nicht anders herum. Der Stil der Uhr soll dem Anlass entsprechen. So passen Digitaluhren eher zu Casual Events, während Analogchronometer die richtige Wahl für förmliche Anlässe sind. Informieren Sie sich am besten vorher über den Dresscode bei Veranstaltungen.

Wo bekomme ich die passende Uhr?

Natürlich kann man zum Uhrengeschäft oder dem nächsten Juwelier gehen, um sich mit den korrekten Chronometern einzudecken. Doch eine weitaus größere Auswahl bieten Online-Händler, die längst mit der Zeit gegangen sind und zertifizierte Uhren in den unterschiedlichsten Preiskategorien anbieten. Auch sollte man keine Scheu vor gebrauchten Armbanduhren haben: Die renommierten Manufakturen speisen ihren guten Ruf auch daher, dass ihre Produkte über Jahrzehnte getragen werden können. Sie können zeitlose Klassiker wie die Rolex Submariner online zum Bestpreis erstehen und sich dank Echtheitsdokumenten und 14-Tage-Rückgabegarantie sicher sein, nur authentische Ware zu erhalten.

Das Armband

Als stilsicher und unkompliziert gilt das Stahlarmband: Es kommt gleichzeitig bei sportlichen und strengen Events gut an. Anders das klassische Lederarmband: Hier muss ein bisschen mehr Aufwand investiert werden. Am besten sucht man sich ein anderes Kleidungsstück, das ebenfalls aus Leder besteht und stimmt die beiden farblich ab. Was liegt da näher als die Wahl der Schuhe? Natürlich sollte auch der Gürtel abgestimmt sein.

Edelmetallgehäuse: Snob oder Top?

Obwohl strenger Stahl derzeit in Mode ist, wollen viele Uhrenträger nicht auf das Prestige verzichten, das mit Gold- oder sogar Platingehäusen verbunden wird. Doch hier ist die richtige Kombination noch eine ganze Ecke schwieriger: Im Casual Look muss der Träger enorme Selbstsicherheit mitbringen, um nicht billig zu wirken – das Goldparadox ist gnadenlos. Je selbst selbstverständlicher die Luxusuhr getragen wird, desto besser. Auch die Uhrengröße ist bei Edelmetall ein (man verzeihe den Wortwitz) gravierender Faktor: Bei formellen Anlässen ist weniger oft mehr. Eine goldgefasste Uhr am Lederarmband lässt sich hier häufig besser “verkaufen” als ein klobiger Klunker. Empfehlenswert ist auch hier das Abstimmen der Farbe auf andere Elemente des Outfits: Gürtelschnallen, Ringe oder Ketten, Manschettenknöpfe oder Krawattennadeln sind alle Ensemblemitglieder, die genauso passend zur Uhr zusammengestellt werden können wie die klassischen Kombinationsregeln es für Schuhe und Krawatte vorgeben. Und zu guter Letzt gilt: Kleider und Schuhe in erdigen Farbtönen harmonieren besser mit Gold, silberne Zeitanzeiger dagegen sind passend bei grauen, blauen und schwarzen Farbtönen.

Über den Autor

Grüß Euch, neben Christine bin ich die 2te Hälfte und der Videograf von ViennaInside. Gemeinsam teilen wir mit euch unsere Entdeckungsreisen durch Wien und vielen anderen schönen Orten. Ursprünglich komme ich aus dem Online Marketing Bereich und Webcreation Bereich. Mittlerweile sind Content Erstellung und Content Marketing meine Schwerpunkte.

Einen Kommentar schreiben

Blogheim.at Logo